BGH ruft EuGH zur Frage um Rückforderungen bei Sportwetten an
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Schon wochenlang wurde das Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zu Sportwetten mit Spannung erwartet. In einem Hinweisbeschluss in einem ähnlichen Fall hatte der BGH zuvor angedeutet, zugunsten eines Sportwetters zu entscheiden, der Geld bei einem Anbieter verloren hatte, der zu dem Zeitpunkt noch keine gültige Lizenz für Online-Sportwetten in Deutschland hatte. Die Entscheidung des BGH hat Einfluss auf ähnliche Fälle, die sich in einem Zeitraum von 2012 bis 2020 abspielten. Ein abschließendes Urteil gab es auch diesmal nicht, der BGH ruft den Europäischen Gerichtshof wegen offener Fragen an.
Die Tagessschau berichtet:
Der Bundesgerichtshof hat angedeutet: Ex-Spieler von Sportwetten könnten insgesamt Millionen Euro zurückfordern. Erst muss aber der Europäische Gerichtshof entscheiden.
Jahrelang ging Thomas Melchior aus Magdeburg regelmäßig ins Wettbüro oder auf die passenden Webseiten und schloss Sportwetten ab. Rund 800.000 Euro hat er so innerhalb von knapp 15 Jahren verspielt. Er wurde durch Werbung darauf aufmerksam - und dann süchtig.
"Du kannst noch so viel Sportwissen haben: Am Ende ist es ein Glücksspiel, und du weißt nicht, wie das Spiel ausgeht", sagt Melchior heute...
Zum kompletten Tagesschau-Bericht mit Hintergründen
YouTube-Beitrag von Phoenix zu dem Thema
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